Dr. med Michael
Madlener

Facharzt für Neurologie

Dr. Michael Madlener

Schwerpunkt der ärztlichen Tätigkeit von Dr. Madlener ist die Abklärung und Behandlung von Störungen, die durch Schädigung peripherer Nerven oder am Rückenmark bedingt sind.

Da diese häufig im Zusammenhang mit Erkrankungen aus dem orthopädischen Fachgebiet auftreten, hat Dr. Madlener immer eng mit ärztlichen Kolleginnen und Kollegen dieser Fachrichtung zusammengearbeitet.

Seine fundierten Kenntnisse im Bereich der neurophysiologischen Diagnostik sind hilfreich, wenn es darum geht, Art und Ausmaß einer Nervenschädigung schnell zu erkennen und effizient zu behandeln.

Dr. Madlener hat sich wissenschaftlich mit der Behandlung chronischer Schmerz – Syndrome beschäftigt und war in großen Zentren sowohl in leitender Position als auch beratend tätig.

Darüber hinaus hat Dr. Madlener nach 20 – jähriger Tätigkeit in eigener Praxis in München- Giesing große Erfahrung im gesamten Fachspektrum neurologischer Erkrankungen.

Beruflicher Werdegang

  • Seit 1.4.2017 Neurologische Abteilung im Orthopädiezentrum Theresie in München
  • 2015-2017 Leitender Arzt der Neurologischen Abteilung in der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee (Marianowicz – Medizin)
  • 2013 Ärztliche Leitung des Deutschen Schmerz -Zentrums  München – Innenstadt
  • 1993-2013 Eigene Praxis für Neurologie und Psychotherapie in München – Giesing zusammen mit Ehefrau Dr. med. Barbara Madlener
  • 1992 Klinisches Jahr in der Psychiatrie im Isar- Amper- Klinikum München Ost
  • 1989-1992 Facharztausbildung in der neurologischen Abteilung des Klinikums München Harlaching
  • 1988 Forschungstätigkeit am Max- Plank- Institut München (EEG- Brain- Mapping, Schlaflabor)
  • 1987 Approbation und Promotion zum Thema „Behandlung chronischer Schmerz-Syndrome“
  • 1984-1987 Studium der Medizin an der Technischen Universität München
  • 1980-1983 Studium der Medizin an den Universitäten Pisa und Siena

Tätigkeitsschwerpunkte

Abklärung und Behandlung von:

  • Gefühlstörungen (Taubheit, Kribbeln)
  • akute und chronische Schmerzen
  • Muskelschwäche
  • Gangunsicherheit
  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Synkopen (Sturz mit Ohnmacht)
  • Sehstörungen
  • Gedächtnisproblemen (Demenz)